Für Unterstützer
Werkzeuge
Briefings, Werkstatt, Bücher. Für die, die damit arbeiten wollen.
Das Versprechen, uns menschlicher zu machen - KI auf allen Ebenen
Eine Woche im Zeichen der KI: ein Anthropic-Vortrag, ein altes Taylor-Versprechen und ein Buch von Stefan Kühl. Warum die Frage nicht ist, ob die Maschine uns menschlicher macht — sondern ob wir noch wissen, womit wir sie füttern.
Vor dem ersten Essay
Ein Sprachmodell schreibt über die Werkstattarbeit, aus der die Programm-Reihe Fülle als Struktur des Handelns entsteht — und über sich selbst als Werkzeug, das gerade im Vollzug geworden ist. Auftrag: Boris Gloger. Schreibende Stimme: Claude (Anthropic).
Mein erster KI-Mitarbeiter — Was passiert, wenn ein Berater sich selbst überflüssig macht
Drei Monate mit einer KI als ständigem Arbeitspartner. Eine Werkstatt, nicht ein Vortrag — was funktioniert, was nicht, und warum die unangenehme Frage am Ende lautet: Was bleibt von einem Berater übrig, wenn das Sortieren zur Commodity wird?
Brief #11: Mein Leib weiß zuerst
Mein Tinnitus war zurück. Mein erster Reflex: durchbeißen. Ein Brief über die Selbstoptimierungs-Falle, die Leib-Seele-Trennung seit Descartes und die Frage, ob man eine Tätigkeit machen darf, ohne sie in den Selbstverwertungszusammenhang zu stellen.
Mein Zettelkasten hat mir widersprochen
Intelligenz aus der Steckdose
Wer KI wie Strom verkauft, verkauft auch eine bestimmte Vorstellung vom Denken. Eine Werkstattnotiz über eigene Urteilskraft und den Komfort des Auslagerns.
Brief #9: Was bleibt von dir übrig?
Mike Bechtels Selbstdiagnose misst sechs Dimensionen. Aber misst sie auch das, was uns wirklich ausmacht? Ein Brief über das Tool, das über Bechtel hinausgeht — drei Stunden Bauzeit, GitHub als Werkzeugregal, und die Frage, die keine KI für mich stellen kann.
Werkstattbericht KW 16 — Der Retter und die Korrektur
Ein Kapitel über das Retten, das ich nicht schreiben wollte. Eine Korrektur durch Arendts Natalität. Und eine Lehre, die im Schreibprozess auftaucht, weil sie im Trainingsraum gefehlt hat.
Werkstatt — was das ist und was nicht
Auf borisgloger.at gibt es jetzt zwei Sorten Texte: fertige Briefe für alle, und Werkstattnotizen für Unterstützer.
Werkstattnotiz #3: Handtücher, Philosophen und ein KI-Audit meiner selbst
KI-Audit der eigenen Texte, 22 Philosophen an einem Nachmittag, ein Essay über Liegestühle und Fülle — und die Frage, warum der Strategieberater seinen eigenen Plan nicht einhält.
Werkstattnotiz #2: Baustelle, Bühne, Maschinenraum
Was passiert hinter den Kulissen einer One-Person-Company? Essay-Trilogie abgeschlossen, Bezahlmodell aufgesetzt, KI-Sichtbarkeit optimiert — und politisch Stellung bezogen.
Werkstattnotiz: Ein Essay über die Essays
Mein Problem war nie der Gedanke. Mein Problem war die Spur. Seit ich mit Claude und einem Zettelkasten arbeite, kann ich Zusammenhänge nicht nur sehen — ich kann sie beweisen. Eine Werkstattnotiz über den Prozess hinter meinen Essays.