Wem gehört, was niemand gemacht hat?

Bodenschätze, Wissen, KI — und die Knappheit, die gemacht wird

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Bleistiftzeichnung: Forscherin vor verglasten Buchregalen, rotes Preisschild 39,95, Schriftzug GEHÖRT UNS ALLEN
Boris Gloger | Nano Banana

Wem gehört der Boden? Teil 3 von 3

Zwei Teile liegen hinter uns. Im ersten zeigte Elinor Ostrom gegen Garrett Hardin, dass das Gemeinsame nicht zerfallen muss, sondern als Institution hält. Im zweiten ging es um die Geschichte, die das Gegenteil betrieb: Einhegung in England, Bauernbefreiung in Mitteleuropa, und eine vierhundertjährige Schablone, mit der man jede Aneignung legitim nennt. Bisher ging es dabei immer um Land, das jemand bearbeitet hatte. Dieser letzte Teil dreht die Frage um, und stellt sie an das, was niemand gemacht hat.

1. Unter der Erde: Wem gehört, was niemand gemacht hat?

Treten wir einen Schritt zurück und schauen mit den Augen der Fülle. Wasser. Luft. Der Boden selbst. Gold, Silber, Kohle, Erdöl, Gas. Das alles hat niemand hergestellt. Es ist da, es lag in der Erde, lange bevor der erste Mensch einen Anspruch darauf erhob. Die Frage ist also nicht, wer es gemacht hat, niemand hat es gemacht. Die Frage ist, wem es gehören soll.

Darauf gibt es zwei sehr verschiedene Antworten. In den USA gehört, was auf, über und unter meinem Grundstück liegt, mir, dem Eigentümer, Öl, Gas und Erze inklusive, handelbar, verpachtbar, vom Oberflächeneigentum abtrennbar (BLM 2024; Libecap 1978). In Europa ist das nicht so. Hier gehört der Bodenschatz nicht dem Grundbesitzer, sondern dem Souverän. Das deutsche Bundesberggesetz nennt sie „bergfreie", das österreichische Mineralrohstoffgesetz „bundeseigene" Rohstoffe; auf dein Grundstück erstreckt sich dieses Eigentum nicht (§§ 3, 6 BBergG; § 4 MinroG).

Romantisieren muss man das nicht. „Souverän", das waren historisch der König und der Fürst, und das Bergregal, von der Constitutio de regalibus 1158 an, war kein Gemeineigentum, sondern ein Herrschaftsrecht: Der Mächtige riss sich den Bodenschatz unter den Nagel und nannte es Recht. Das ist korrekt, und man soll es nicht beschönigen.

Aber heute ist der Souverän nicht mehr der Fürst. In einer Demokratie ist der Souverän das Volk. Wenn der Bodenschatz dem Staat gehört, dann gehört er, der Logik nach, uns allen. Und damit steht eine Frage im Raum, die kaum je gestellt wird: Warum kommen die Erträge aus diesen Ressourcen dann nicht allen zugute? Warum versickern sie bei Konzernen und Konzessionären, während das, was niemand gemacht hat und allen gehört, privat abgeschöpft wird?

Wie man das anders macht, ist nicht das Thema dieses Essays. Die radikalste Antwort wäre, die Förderung in öffentliche Hand zu nehmen. Es gibt mildere: Förderabgaben, staatliche Beteiligung, ein Fonds. Norwegen zeigt, dass es geht, der staatliche Ölfonds verwaltet die Einnahmen aus Öl und Gas für heutige und künftige Generationen, transparent und parlamentarisch kontrolliert (NBIM 2026). Nicht die Ressource entscheidet, wem die Fülle zufällt. Es entscheidet die Institution. Und die ist gemacht, also änderbar.

2. Der eigentliche Bodenschatz: Wem gehört das Wissen?

Deutschland und Österreich haben keine großen Bodenschätze. Kein Öl, kaum Erze. Der eigentliche Schatz, so hat man es immer gesagt, liegt in der Bildung, im Wissen. Dann aber stellt sich dieselbe Frage wie bei Öl und Gas, nur schärfer: Wem gehört das Wissen, das wir erzeugen?

Für die Antwort gibt es ein altes, sauberes Argument, und es lässt sich sogar rechnen. Henry George zeigte es am Boden: Niemand produziert die Lage. Der Wert eines Grundstücks entsteht durch alle, durch Nachbarschaft, Infrastruktur, Geschichte, also ließe er sich auch für alle abschöpfen (George 1879). Joseph Stiglitz hat daraus ein Theorem gemacht: Der Wert, den öffentliche Güter schaffen, taucht als Bodenrente wieder auf, und eine Abgabe darauf ist die am wenigsten verzerrende Steuer überhaupt (Arnott/Stiglitz 1979). Das Prinzip ist allgemein. Wo Wert gemeinschaftlich entsteht, ist seine vollständige private Aneignung eine Entscheidung, keine Selbstverständlichkeit. Und für nichts gilt das so sehr wie für Wissen.

Der naive Boris dachte lange, Wissen sei frei verfügbar. Wer eine Dissertation schreibt, lernt schnell das Gegenteil. Man kommt nicht an die Journals. Die Universität, vom Staat bezahlt, finanziert die Forschung, die Forscher schreiben und begutachten umsonst, und dann kauft dieselbe Universität das Ergebnis teuer zurück, nur um es lesen zu dürfen. Der Staat zahlt zweimal: einmal fürs Erzeugen, einmal fürs Abrufen. Fünf Verlage kontrollieren über die Hälfte der wissenschaftlichen Publikationen, mit Margen wie ein Technologiekonzern (Larivière/Haustein/Mongeon 2015). Charlotte Hess und Elinor Ostrom nennen Wissen ausdrücklich eine Allmende (Hess/Ostrom 2007). Eingehegt ist es trotzdem.

Und nun stellt sich dieselbe Frage bei der künstlichen Intelligenz, und das ist keine Kritik an der KI. Dass ich dafür bezahle, dass ein Werkzeug mir hilft, Gedanken zu ordnen und zu verdichten, ist völlig in Ordnung; das ist Arbeit, die jemand leistet. Aber das Wissen, aus dem solche Modelle schöpfen, die Trainingsdaten, das abgegraste Netz, Wikipedia, die Texte von Millionen Menschen, das hat die Plattform nicht produziert. Es gehört uns allen. Wenn wenige Konzerne dieses gemeinsame Wissen einhegen und über Jahre Rente daraus ziehen, ist das dieselbe Operation wie bei den Verlagen, nur größer. Forscher nennen es „data colonialism": erst extrahieren, dann privatisieren, und kaum etwas fließt zurück (Couldry/Mejias 2019; Purtova/van Maanen 2022).

Damit ist die Allmende keine Geschichte aus dem Mittelalter. Sie ist die Kernfrage der Wissensgesellschaft. Wer darf eine Knappheit monetarisieren, die erst durch rechtliche Ausschließung entsteht, an einem Gut, das durch Teilen nicht weniger wird und das wir gemeinsam erzeugt haben?

3. Knappheit wird gemacht

Knappheit wird selten gefunden. Sie wird gemacht. Heinrich Popitz hat den Mechanismus beschrieben: Wert entsteht nicht trotz, sondern durch Verknappung. Wer die Mittel hat, Geld, Recht, Zugang, sorgt dafür, dass ein Gut knapp wird, denn erst die Knappheit macht es wertvoll und konzentriert den Ertrag bei wenigen. Genau das haben wir auf jeder Station dieser Serie gesehen, vom eingehegten Feld bis zum lizenzierten Aufsatz.

Natürlich gibt es echte Grenzen. Wasser kann fehlen, Böden erodieren, Fischbestände kollabieren. Das bestreitet niemand, und es muss hier nicht breitgetreten werden. Aber sieht man von dieser echten, ökologischen Knappheit ab, ist fast alles andere von Menschen gemacht.

Der grobe Gegensatz „natürlich gegen künstlich" reicht dafür nicht. Es gibt drei Sorten. Die ökologische Knappheit ist real: Die Ressource ist begrenzt oder erschöpfbar. Die institutionelle Knappheit entsteht durch Regeln, Eigentum, Lizenzen, Patente, Konzessionen, Bauordnungen, die bestimmte Nutzungen erlauben und andere verbieten. Und die politische Knappheit entsteht, wenn eine Gesellschaft die Regeln ändern könnte, es aber nicht tut, weil Mächtige vom Status quo leben. Die dritte ist die unbequemste: Sie verwandelt Knappheit in Herrschaft.

Der entscheidende Punkt steht in der Mitte: Institutionelle Regeln sind von Menschen gemacht, nicht von der Natur gegeben. Ein Kataster, ein Gesetz, eine Konzession, eine Steuer, jede dieser Operationen ist technisch und wirkt politisch. Hardin sah nur die erste Sorte und hielt sie für das Ganze. Ostrom sah die zweite. Marx, Polanyi und Thompson sahen die dritte, die Macht, die die Regeln durchsetzt. Erst zusammen ergibt sich ein brauchbares Bild. Und alles, was gemacht ist, lässt sich anders machen.

4. Was daraus für die Gegenwart folgt

Das alles ist nicht abgeschlossene Geschichte. Dieselbe Operation läuft heute weiter, nur an neuen Gütern.

Nimm das Wohnen: Wie viel Bodenwert schafft eigene Leistung, und wie viel die Lage, die Infrastruktur, die ganze Stadt? Wird dieser Wert privatisiert und werden die Kosten sozialisiert, ist die Knappheit fertig, im Gewand des Marktes. Dasselbe Muster beim Wasser, das mal Handelsgut, mal Menschenrecht ist; bei Daten und KI; beim Wissen. Und bei der Atmosphäre, dem globalen Gemeingut schlechthin: nicht privatisierbar, ohne Regeln übernutzbar, Klimapolitik ist die Commons-Frage auf planetarer Ebene, an der sich entscheidet, ob Ostroms Prinzipien auch im Großen tragen. Überall dieselbe Figur: Was alle erzeugt haben, wird von wenigen abgeschöpft.

Man kann der Knappheitslehre mit Zahlen begegnen und sagen, die Erde könne viel mehr Menschen tragen, wenn wir ihr die Lebensgrundlagen ließen. Wahrscheinlich stimmt das sogar. Aber es ist die falsche Bewegung. Wer so antwortet, hat schon hingenommen, dass die Frage lautet: Wie verteilen wir den Mangel? In dieser Frage sitzt die Falle. Sie klingt nüchtern, fast verantwortungsvoll. Eben deshalb wirkt sie. Und sie hält uns von der einen Frage ab, die Ostrom gestellt hat, als sie nicht ins Modell, sondern ins Feld ging: Stimmt das überhaupt?

Das ist der eigentliche Schaden des Knappheitsdenkens. Nicht, dass es eine falsche Antwort gibt. Sondern dass es die besseren Fragen gar nicht erst zulässt. Solange Knappheit als Schicksal gilt, drehen sich alle Vorschläge um dasselbe: rationieren, verzichten, kontrollieren. Wer wie viel nehmen darf. Wessen Kinder zu viel sind. Der Raum, in dem man über Fülle nachdenken könnte, bleibt zu.

Und das Verräterischste daran: Für das, was wirklich gewollt ist, ist das Geld plötzlich da. Im Krieg fragt niemand, woher es kommt; bei den Schulen, der Pflege, der Pandemievorsorge schon. Mariana Mazzucato hat dafür den trockenen Satz: „During war, no one says there's no money." Knappheit ist hier eine Entscheidung, keine Kassenlage.

Macht man ihn auf, werden die Fragen sofort besser. Drei Türen, nur angetippt. Die erste: Die Allmende ist keine Tragödie, die auf ihren Eintritt wartet, sondern eine Institution. Dann heißt die Frage nicht mehr „Wem gehört es?“, sondern „Welche Regeln halten es lebendig?“. Das ist, was Mazzucato den Unterschied zwischen öffentlichem und gemeinsamem Gut nennt: Den Zweck schreibt man nicht hinterher in die Reparatur, sondern vorher in den Vertrag, in die Wasserrechte, die Konzession, die Förderbedingung. Die zweite Tür hat diese Serie schon berührt: Den Wert einer Lage hat niemand von uns produziert, er entsteht durch alle, also ließe er sich auch für alle abschöpfen, statt privat zu versickern. Und ein Unternehmen muss niemandem gehören, der es ausschlachtet; es kann sich selbst gehören. Die dritte Tür ist die unbequemste, weil sie offensteht und wir trotzdem nicht hindurchgehen: Wir hätten das Werkzeug längst, die Regeln zu ändern. Es heißt Parlament. Es heißt Verfassung. Das ist keine Revolution, das ist der Normalbetrieb der Demokratie. Wir benutzen ihn bloß nicht.

Utopisch? Die Ziele, um die es geht, haben fast alle Staaten der Welt längst unterschrieben, die siebzehn der Agenda 2030, im Jahr 2015. Wir streiten nicht mehr darüber, ob wir Hunger, Armut und eine kaputte Atmosphäre nicht wollen. Wir haben das Gegenteil zugesagt. Und es ist nicht das erste Versprechen dieser Art: Schon 1962 erklärte die UN-Generalversammlung in Resolution 1803 die natürlichen Reichtümer zur dauerhaften Souveränität der Völker, zum Wohl ihrer Bevölkerung, nicht als private Verfügungsmasse (UN General Assembly 1962). Die einzige offene Frage ist, wie wir hinkommen, und ob wir die Werkzeuge benutzen, die längst dastehen.

Wenn die Knappheit von den Herrschenden gemacht wird, muss man fragen: Wer herrscht? Clara Mattei zeigt, dass der Staat in seiner heutigen Form die Knappheit nicht nur duldet, sondern bewirtschaftet, Austerität ist kein Versehen, sondern Funktion (Mattei 2022). Und wir tragen es mit, weil wir darauf sozialisiert sind, zu glauben, es ginge nicht anders. Diese Serie sollte zeigen, dass schon das Gründungsdokument dieses Glaubens, Hardins Tragödie, die Knappheit erst konstruiert, um die Verknappung als Notwendigkeit auszugeben.

Die Chance liegt darin, dass sich eine Instanz erhebt und sagt: Nein, es geht anders. Und ehrlich, mir fällt keine bessere ein als die Institutionen, die wir ohnehin haben, Parlament, Verfassung, Staat. Aber sie brauchen Menschen, die sie aus dem Gedanken der Fülle gestalten. Nicht: Wie begünstige ich die Wenigen? Sondern: Welche Regeln, welche Ideen erzeugen Wohlstand für alle, und verhindern, dass sich Macht immer wieder an derselben Stelle ballt? Das ist Ostroms Frage, hochskaliert auf die Größe eines Staates.

Dass das geht, ökonomisch wie ökologisch, ist keine Hoffnung, sondern Befund. Mariana Mazzucato sagt es deutlich: Wir wissen, wie man eine Wirtschaft auf Ziele hin baut statt auf das bloße Flicken von Marktversagen (Mazzucato 2021). Wir müssten es nur tun. Wie genau, das war nicht die Aufgabe dieser Serie. Meine ist bescheidener: zu zeigen, dass die Knappheit gemacht ist, und dass das, was gemacht ist, von Menschen anders gemacht werden kann. Den Rest tun die, die an diese Möglichkeit glauben und die Regeln finden, die der Machtkonzentration den Boden entziehen.

Schluss: Niemand kann sich hinter dem Schicksal verstecken

Knappheit ist nicht nur Natur. Sie ist Ordnung. Das ist der Faden, der das Dorf Törbel mit dem norwegischen Ölfonds verbindet und das Fallholz am rheinischen Waldrand mit dem Bergregal Barbarossas.

Die Allmende scheitert nicht zwangsläufig, Ostrom hat das empirisch gezeigt; Hardin hat nur eine Gefahr beschrieben und sie zur Natur erklärt. Die Einhegungen Englands, die mitteleuropäischen Agrarreformen, die lange Reihe der Ausreden bis zur Blut-und-Boden-Ideologie zeigen dasselbe: Wo das Gewohnheitsrecht verschwindet und nur der formale Titel zählt, wird umverteilt, und es gibt Nutznießer. Das Bergrecht zeigt zuletzt, dass die Trennung von Boden und Bodenschatz nur ein Gefäß schafft. Was hineinfließt, öffentliche Fülle oder private Rente, entscheidet die Institution.

Die Frage ist darum nicht, ob Privateigentum oder Gemeineigentum. Sie lautet: Welche Ordnung erzeugt für welche Menschen welche Möglichkeiten? Das ist die unbequemste Nachricht, denn sie nimmt den Verantwortlichen ihre Ausrede. Kein Zaun ist Natur. Kein Kataster ist Schicksal. Keine Konzession fällt vom Himmel. Keine Bodenrente ist gottgegeben. Jede Eigentumsordnung ist gemacht. Und jede gemachte Ordnung muss sich fragen lassen, wem sie dient.


Literaturverzeichnis (Teil 3)

Arnott, Richard J.; Stiglitz, Joseph E. (1979): „Aggregate Land Rents, Expenditure on Public Goods, and Optimal City Size.“ Quarterly Journal of Economics 93(4), 471–500.

Couldry, Nick; Mejias, Ulises A. (2019): „Data Colonialism: Rethinking Big Data's Relation to the Contemporary Subject.“ Television & New Media 20(4), 336–349.

George, Henry (1879): Progress and Poverty. New York: D. Appleton & Co.

Hess, Charlotte; Ostrom, Elinor (Hg.) (2007): Understanding Knowledge as a Commons: From Theory to Practice. Cambridge, MA: MIT Press.

Larivière, Vincent; Haustein, Stefanie; Mongeon, Philippe (2015): „The Oligopoly of Academic Publishers in the Digital Era.“ PLOS ONE 10(6), e0127502.

Libecap, Gary D. (1978): „Economic Variables and the Development of the Law: The Case of Western Mineral Rights.“ Journal of Economic History 38(2), 338–362.

Mattei, Clara E. (2022): The Capital Order: How Economists Invented Austerity and Paved the Way to Fascism. Chicago: University of Chicago Press.

Mazzucato, Mariana (2021): Mission Economy: A Moonshot Guide to Changing Capitalism. London: Allen Lane.

Popitz, Heinrich (1992): Phänomene der Macht. Autorität – Herrschaft – Gewalt – Technik. 2. Aufl. Tübingen: Mohr Siebeck.

Purtova, Nadezhda; van Maanen, Gijs (2022): „Data as an economic good, data as a commons, and data governance.“ Law, Innovation and Technology / Preprint-Fassung.

Rechts- und Primärquellen (Teil 3)

Bundesberggesetz (BBergG), Deutschland, 1980, insbesondere §§ 3 und 6.

Constitutio de regalibus, Reichstag von Roncaglia, 1158.

Mineralrohstoffgesetz (MinroG), Österreich, BGBl. I Nr. 38/1999, insbesondere §§ 3–5.

Norges Bank Investment Management (NBIM): „About the fund“, Government Pension Fund Global.

UN General Assembly (1962): Resolution 1803 (XVII), „Permanent Sovereignty over Natural Resources“, 14. Dezember 1962.